• Freund Kolja Lessing, Professor an der Musikhochschule Stuttgart, wird in verschiedenen Auftritten Ludwig Schunckes "Grande Sonate op. 3" spielen. 5. März in Berlin 21. Mai beim Bodensee-Festival 25. November in Frankfurt/M. 30. November in Bonn (Schumannhaus)

  • Stefan Henke, Solohornist der Hagener Philharmonie und Führer des "Arion Trios", hat nach der quasi "Ur"aufführung (27. Oktober 2009) das aufgefundene, überaus schwierige Hornconcertino von Joh. Christoph Schuncke (1829) jetzt in seinem Repertoire. Dank!

  • Maria-Clara Thiele, Halle/Saale, spielt 2010 an verschiedenen Orten, darunter in Cottbus und in Stendhal die Grande Sonate von Ludwig Schuncke u.a.(nach einem sehr gelobten Schuncke-Konzert 2009, in Lima (Peru); erneute Einladung für 2010/2011.

  • Dr. Ruskin Cooper, "der" Biograph von Ludwig Schuncke (deutsch/englisch), spielt in USA verschiedentlich die "Grande Sonate" u.a.

  • Dr. Renato Principe, Professor am Conservatorio Parma und Pianist an der Mailänder Scala, Verfasser einer sehr gedankenreichen und fundierten Biographie (Dissertation) über Ludwig Schuncke (2006/07, bisher leider nur in Italienisch), veranstaltet im Herbst 2010 Podiumsgespräche um Schumann.

  • Dr. Roberta Gentile, Professorin am Conservatorio Bologna, ebenfalls Verfasserin einer Biographie über Ludwig Schuncke.

  • Sabine Madden, Pianistin mit Lehrauftrag in Australien, "liebt", lehrt und spielt dort Robert Schumann und Ludwig Schuncke.

  • Jozef de Beenhouwer, Professor am Kgl. Conservatorium Antwerpen, lehrt und spielt laufend Werke von Ludwig Schuncke, die er mit dem SWF einspielte.

  • François Leleux, unser großer Oboistenfreund und gegenwärtig "Artiste in Residence" bei unserer Philharmonie, hat das Aufsehen erregende Oboenkonzert von Hugo Schuncke (1845) nach der hiesigen Erstaufführung in sein internationales Repertoire aufgenommen. Dank!

  • Von weiteren Konzerten in Canada (u.a. Sylviane Deferne) und Japan (Megumi Sano) ist zu hören.